Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich freue mich, dass Sie den Weg auf die Homepage der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim gefunden haben.

Diese Website soll allen Besucherinnen und Besuchern Informationen und Interessantes über unsere Ortsgemeinde vermitteln und unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Leben in der Gemeinde unterstützen. Für Fragen, Anregungen oder Kritik stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Unsere Ortsgemeinde gehört zum Landreis Mainz-Bingen und ist Teil der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, durch die umfangreiche Verwaltungsaufgaben der Ortsgemeinden wahrgenommen werden. Besuchen Sie deshalb für Ihre Fragen und Anliegen auch die Internetseite der VG Nieder-Olm.

Ortsbürgermeister
Thomas Barth


Aktuelles aus der Ortsgemeinde
Begehung Mühlstraße wegen Verkehrssituation

Im Rahmen der Verbesserung der Verkehrssituation in Stadecken-Elsheim findet am Dienstag, den 07. Oktober 2014 um 17.00 Uhr eine Begehung im Bereich der Mühlstraße statt. Hierzu laden wir Interessierte und Anwohner ein.

Wolfgang Ruf
Beigeordneter

Stadecken-Elsheim begrüßt seine Weinkönigin

Feierlicher Empfang der Weinkönigin Isabelle Willersinn in der Burgscheune

Was will man mehr: ein wahrhaft königliches Wetter, ein roter Teppich, köstlicher, Rheinhessischer Wein, eine sympathische, hübsche Weinkönigin im langen roten Kleid und alle Besucher von nah und fern voller Stolz und Freude darauf, dass die neue Rheinhessische Weinkönigin eine Winzertochter aus dem Ort ist. Für den Empfang der neuen Rheinhessischen Weinkönigin Isabelle Willersinn wurde in der Burgscheune am Mittwoch, den 17.09., ein wahrhaft königlicher Rahmen geschaffen. Die Leute standen im Burghof bis hinunter zum Burggraben Schlange, um zu gratulieren.

Danach wurde es eng in der Burgscheune. Galant moderierte Michael Paschke die Veranstaltung. Ortsbürgermeister Thomas Barth begrüßte die Weinkönigin und verkündetet voller Stolz: „Wir sind Weinkönigin! Für die Gemeinde ist es eine hohe Ehre und Auszeichnung, eine junge Dame aus der eigenen Gemeinde als Weinkönigin begrüßen zu dürfen – zumal wir diesen Anlass zum ersten Mal feiern dürfen.“ Die Schnorressänger machten den musikalischen Auftakt ganz im Sinne einer Winzertochter mit: „Schenk mir noch mal oi.“

Als Studentin für Weinbau und Oenologie ist Isabelle Willersinn vom Fach. Nach einem Praktikum hatte sie festgestellt, dass ihr die Weinproduktion am Herzen liegt. Ihre Liebe zur Region verkündete sie in ihrer Ansprache: „Rheinhessen ist das herrlichste Stück Erde. Die Menschen sind herzlich, aufgeschlossen und spontan. Für sie einzustehen, ist für mich eine große Ehre.“ Strahlende Gesichter gab es vor allem auch bei ihrer anwesenden Familie. „Meine Familie und Freunde stehen hinter mir, ich habe volle Unterstützung und darauf ist einfach Verlass“, betonte sie. Viele Vertreter aus Politik, und Weinbau, die aktuellen Weinprinzessinnen und Weinmajestäten aus den Nachbargemeinden waren anwesend und gratulierten. Darunter auch Judith Dorst, die Vorgängerin der Weinkönigin, Landrat Claus Schick, Thomas Schätzel, Vorstandsvorsitzender der Rheinhessen e. V., Ingo Steitz, Präsident des Weinbauverbands Rheinhessen, Ludwig Schmitt, Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbands und Uwe Cramer, Vorsitzender des örtlichen Bauern- und Winzervereins. Verbandsbürgermeister Ralph Spiegler freute sich ganz besonders darüber, dass Isabelle die erste Weinkönigin in der Verbandsgemeinde ist, und fordert das Publikum auf, vor allem auch den Eltern für ihre gelungene Tochter zu applaudieren. Auch der Vater der Majestät, Wolfgang Willersinn, äußerte sich: „Wir haben unserer Tochter eine gute Ausbildung zukommen lassen, da kam die Wahl nicht ganz unerwartet“. Er weist auf ihr stilechtes Englisch während der Prüfung hin, welches sie sich unter anderem bei einem Aufenthalt in Neuseeland in einem großen Betrieb erworben hatte. Zum Schluss griff Ernst-Walter Rohmann, Pfarrer im Ruhestand, zur Gitarre und sang ein eigens für sie gedichtetes Lied: „Unser Isabelle“.

Weinkönigin Isabelle Willersinn (3.v.l.) mit ihren Eltern Ellen (2. v.l.) und Wolfgang (2.v.r.) sowie Ortsbürgermeister Thomas Barth (3.v.r.), 1. Beigeordnete Erika Doll (r.) und Beigeordneter Walter Strutz (l.)
Fotos und Text: M. A. Schmitt

Die neue Rheinhessische Weinkönigin kommt aus Stadecken-Elsheim!

Am Samstag, 13.09., wurde in Bingen die neue Rheinhessische Weinkönigin gewählt. Isabelle Willersinn aus Stadecken-Elsheim, B.Sc. Weinbau und Oenologie, hat sich gegen 4 Mitbewerberinnen vor ca. 500 Zuschauern durchgesetzt und trägt für ein Jahr die rheinhessische Weinkrone. Die Gemeinde Stadecken-Elsheim sagt hierzu: „Herzlichen Glückwunsch!“ und wünscht der Majestät ein ereignisreiches und spannendes Jahr. Der Bericht über den Empfang der Gemeinde in dieser Woche folgt in der nächsten Ausgabe.

Isabelle (mit Blumenstrauß) im Kreise ihrer stolzen Familie (1. Reihe): Großmutter Erika (r.), Mutter Ellen (2.v.r.) und Vater Wolfgang (2.v.l.). Die 1. Beigeordnete Erika Doll (l.) überreichte unmittelbar nach der Wahl die Glückwünsche namens der Gemeinde.

Einweihung des neuen Feuerwehrhauses in der Partnergemeinde Rupt-sur-Moselle

Am Samstag, 13.09., wurde in unserer französischen Partnergemeinde das dortige neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht. Schirmherr und Ehrengast der feierlichen Zeremonie war Christian Poncelet, ehemaliger Finanzminister Frankreichs und Präsident des französischen Senats. Auch aus Stadecken-Elsheim war eine Delegation dazu angereist, um die langjährige Freundschaft zwischen den Gemeinden, aber auch den beiden Feuerwehren zu unterstreichen. An der Spitze der Delegation waren Ortsbürgermeister Thomas Barth und Wehrführer Horst Wolf mit einigen Kameraden zu Gast in Frankreich, die wieder einmal in den Genuss der herzlichen französischen Gastfreundschaft kamen. Beide überreichten nach dem offiziellen Teil der Feier Geschenke, und Bürgermeister Barth ließ es sich nicht nehmen, den französischen Freunden „live“ zu verkünden, dass die neue Rheinhessische Weinkönigin Isabelle Willersinn aus Stadecken-Elsheim kommt, was für begeisterten Applaus sorgte.

Bürgermeister Thomas Barth (r.) und Wehrführer Horst Wolf (2.v.l.) überreichen dem Wehrführer von Rupt-sur-Moselle, Didier Vincent (2.v.r.), Geschenke der Gemeinde und der Feuerwehr Stadecken-Elsheim.

Gäbe es Auszeichnungen für vorbildlichen Grünschnitt…

… so müsste die/der Inhaber/in diese Hecke einen Preis gewinnen. Mit diesem beispielhaften Rückschnitt möchte ich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger noch einmal daran erinnern, dass öffentliche Gehwege und Flächen von den Anliegern so freizuschneiden sind, dass andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger, nicht beeinträchtigt werden. Gerade die jetzige Jahreszeit und die Wetterverhältnisse sind für das Pflanzenwachstum optimal, weshalb ich an alle betroffenen Anlieger appelliere, diesem sehr guten Beispiel zu folgen. Thomas Barth, Ortsbürgermeister

Neue Öffnungszeiten der Verwaltung und Sprechzeiten des Bürgermeisters

Ab der 38. KW ändern sich die Öffnungszeiten der Verwaltung und die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters Thomas Barth wie folgt:

Öffnungszeiten der Verwaltung Montag, Mittwoch, und Freitag: von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Mittwoch: von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Sprechstunden des Bürgermeisters Montag: 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr Mittwoch: 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Erste Kinder im Zwergenhaus

Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung wurde das gesteckte Ziel erreicht. Am Montag, den 08. September 2014 konnten die ersten Kleinkinder im Neubau des Zwergenhauses einziehen. Unser Dank gilt dem Architekten und dem gesamten Planungsteam. Frau Heckmann mit ihrem gesamten Kita- bzw. Erziehungsteam, den ASSen, die beim Umzug geholfen haben, den Mitarbeitern des Bauhofs. Wenn auch noch sehr viel Restarbeit übrig bleibt und sicher noch ein paar Wochen vergehen bis die komplette Kita umgezogen ist, haben sich in den letzten Tagen alle Beteiligten gewaltig angestrengt. Wir hoffen, dass trotz der restlichen Bauarbeiten die Kinder sich wohlfühlen und Freude an dem neuen großen Haus haben.

Thomas Barth
Ortsbürgermeister

Foto: Gemeinde

Jung und Alt feiern gemeinsam auf der Stadecker Kerb

Das bunte Treiben fügte sich wunderbar rund um die Kirche und den Burghof ein. Der neue Ortsbürgermeister Thomas Barth debütierte am Samstag mit seiner ersten Kerbeeröffnung – die überließ er aber dem 6-jährigen Vincent, der nach der Ansprache des Bürgermeisters beherzt ins Mikro rief: „Die Kerb ist eröffnet!“.

Eine Tanzgruppe des Kindergartens „Haus des Kindes“ nahm erstmals an der Eröffnung teil. Die Kleinen hatten gleich Eltern und Großeltern mitgebracht und verzauberten die anwesenden Besucher. Der Chor der Singgemeinschaft Stadecken/Schwabenheim trug mit seinen Fest- und Weinliedern ebenso zum stimmungsvollen Kerbeauftakt bei, wie der selbstgefasste Kerbewein aus dem Holzfass der Gemeinde. Nicht nur für den Gaumen, auch für die Augen wurde etwas geboten. Ausdrucksstark war die Kunstausstellung „zwischen Hieberg und Warte“ der Künstlerinnen Britta Jung und Annemarie Kijaszek. In der Alten Schmiede, welche sich durch den Burgverein mit vielen Raritäten von Früher immer mehr als kleines, feines Heimatmuseum entwickelt, konnte antikes Kaffee- und Teegeschirr, sogar Exemplare aus Kaiser Wilhelms Zeiten, besichtigt werden. Die Adam-Elsheimer-Initiative hatte sich mit einigen Exponaten angeschlossen.

Die Freunde der Partnergemeinde aus Bovolone, die mit einem Bus angereist waren, ließen sich die Kerbeeschnitzel in den Wirtschaften schmecken und hatten vor allem am Abend großen Spaß bei der Live-Musik auf der Gasse-Kerb und beim Tanzen bei der Ü30-Party der Kerbejugend im Burghof. Selbstgebackene Kuchen offerierten die Landfrauen in der Burgscheune. Am Montagabend gehörte der Absacker bei dem Bluesrocker Crash einfach dazu, ebenso das „Leberklees-Essen“ in den Wirtschaften und Höfen. Am Dienstag hatten zu guter Letzt noch einmal die Kleinen mit Freifahrten beim Autoscooter und dem Karussell ihren Spaß.

Foto und Text: Maria Anna Schmitt

Hermann Müller

Sehr geehrte Stadecken-Elsheimerinnen,
sehr geehrte Stadecken-Elsheimer,

10 Jahre lang war ich Ihr Bürgermeister. Die Arbeit für unsere Gemeinde hat mir viel Freude bereitet und ich habe es wirklich gerne getan. Sie haben nun im Nachrichtenblatt gelesen, dass ich mein Mandat im Gemeinderat zurück gegeben habe. Es gibt eine allgemeine Regel, dass ein ehemaliger Bürgermeister nicht an der weiteren Ratsarbeit teilnimmt. Das hat auch keiner meiner Vorgänger getan. Ich werde den neuen Bürgermeister und seine Verwaltung gerne unterstützen. Immer wenn mein Rat gefragt ist, stehe ich zur Verfügung.

Die Interessen der Gemeinde werde ich zukünftig weiterhin im Verbandsgemeinderat, im Selzverband und im Abwasserzweckverband Untere Selz (AVUS) vertreten. Im Frühjahr nächsten Jahres beende ich meine selbstständige berufliche Tätigkeit. Dann werde ich u.a bei den Aktiven Senioren Stadecken-Elsheim (ASSE) mitarbeiten.

Hermann Müller

Neuer Bürgermeister Thomas Barth übernimmt das Amt

Stühle wurden noch herbeigeschafft, um zur konstituierenden Sitzung in der voll besetzten Selztalhalle von Stadecken-Elsheim allen Zuschauern Plätze zu bieten. Der Abschied nehmende Bürgermeister Hermann Müller äußerte sich optimistisch für die Gemeinde, denn er hinterlässt sie schuldenfrei und Mittel für Sport und Jugend sind gesichert. So konnte er vertrauensvoll und beruhigt das Amt an Thomas Barth (CDU) als neuen Bürgermeister übergeben.

Da Müller das Ehrenamt immer sehr wichtig war, bat er die Bürger um mehr Engagement. Er selbst wollte sich in Zukunft in dieser Richtung neben seiner Tätigkeit als Ratsmitglied in der CDU-Fraktion auch mehr einbringen. Verbandsbürgermeister Ralph Spiegler bezeichnete Müller als Motor für die Gemeinde, welcher große Spuren hinterlassen hat, mit der Ehefrau Ruth als ruhender Pol an seiner Seite.

Die neuen Ratsmitglieder wurden vereidigt und die altgedienten Räte mit Präsentkörben von Müller verabschiedet. Allen voran Bernd Steeg (FWG), er hatte 40 Jahre der Gemeinde gedient, Hans Braun (SPD) 25 Jahre, die beiden GAL-Vertreter Renate Odey Büttner 15 Jahre und Ralf Gutberlett 5 Jahre. Auch Elma Degreif (FDP), Erich Holl (FDP), Helga Schneller (SPD) und Maximilian Bernhart (CDU) verlassen den Rat. Spiegler überreichte Müller eine Ehrenurkunde der Verbandsgemeinde für 10 Jahre ehrenamtlichen Dienst.

In seiner ersten Ansprache als amtierender Bürgermeister betonte er, dass er sich der großen ehrenvollen Aufgabe bewusst ist. Er ist genauso aufgeregt wie an dem Tag vor 15 Jahren bei seinem Antritt als Gemeinderat und freut sich auf sein Amt. Er möchte, dass die Gemeinde weiterhin lebens- und liebenswert bleibt. Gemeinsam mit dem neuen Rat wird er die nächsten fünf Jahre gestalten und dabei auch über den Tellerrand schauen.

Nach der Wahl der ersten Beigeordneten Erika Doll (CDU) sowie Wolfgang Ruf (CDU) und Walter Strutz (FDP) als weitere Beigeordnete verabschiedete er Claudia Lörsch und bedankte sich für ihr Engagement, vor allem im Bereich der Kindertagesstätten. Im neuen Rat haben CDU und SPD je 9 Sitze, FWG und FDP je einen.

Text/Foto: Maria Anna Schmitt/Gemeinde Stadecken-Elsheim

Kleinfeld III – 2. Teil: Erschließung hat begonnen

In der letzten Woche begannen die Bauarbeiten für die Entwässerungs- und Kanalarbeiten. Begonnen wurde mit dem Aushub des Regenrückhaltebeckens, das analog zum 1. Abschnitt unterhalb der Wohnbebauung angelegt wird. Ortsbürgermeister Müller kontrollierte zusammen mit Herrn Hofmann von der VG-Bauabteilung die Sohle des Beckens.

Paralell dazu wurde mit den Arbeiten für den Straßenbau begonnen. Wobei die Straßen bis zum Abschluss des Häuserbaus als Baustraßen ausgebildet werden. Die anfallenden Erdmassen werden zum größten Teil vorerst gelagert bzw. in die Flurbereinigungsflächen der Weinberge gefahren.

Die Genehmgigung zur Benutzung des „Rübenweges“ soll kurzfristig von der Straßenbehörde erteilt werden, damit der An- und Abtransport von Baumaterial über landwirtschaftliche Wege erfolgen kann.

Die Erschließungsarbeiten sollen bis Ende September abgeschlossen werden, vorausgesetzt das Wetter spielt mit.

Text/Foto: Gemeinde Stadecken-Elsheim

Rheinhessenfahne am Hieberg gehisst
Großartiger Panoramablick vom renovierten Turm am Hieberg

Auf der Spitze des Daches flattert ein silbernes Wetterfähnchen. Ein freier Zugang über die neue Treppe zum Inneren des Turms ermöglicht einen großartigen Panoramablick weit über Rheinhessen bis zum Donnersberg, in das Binger Land und den Hunsrück. Damit ist der Terroir-Wander-Weg um eine Attraktion reicher geworden.

Vor 2 Jahren wurde im Gemeinderat der Beschluss gefasst, den Turm auf dem Hieberg bei Elsheim zu renovieren. Vergangenes Jahr wurde das Dachgebälk erneuert, mit Bieberschwanzziegeln eingedeckt, ein Blitzschutz angebracht sowie Sandsteinstufen rund um den Turm angelegt. Für den Anstrich und sonstige Arbeiten bedankte sich Ortsbürgermeister Hermann Müller ganz besonders bei den "Assen" für viele Stunden ehrenamtliche Leistungen. Der Bürgermeister stellt in Aussicht, dass mittels eines Solarpanels eine zeitlich begrenzte Beleuchtung möglich wäre, auch eine Laserverbindung zur Warte könnte er sich vorstellen.

Zur Einweihung am Sonntag marschierten viele Besucher hinauf auf den Weinberg und genossen das schöne Wetter bei Wein und Sekt, welcher vom Bauern- und Winzerverein ausgeschenkt wurde. Bevor auf dem Glockenschlag genau um 12 Uhr die Rheinhessenfahne von Bürgermeister Hermann Müller und Helmuth Dieth vom Rheinhessen Marketing sowie Frau Doll als Vertreterin des Bauern- und Winzervereins gehisst wurde, sorgte unter der Leitung von Michael Voll der MGV 1861 Elsheim e. V. für den musikalischen Rahmen. Der Vorsitzende des MGV stellte fest "Hier nicht zum letzten Mal gesungen zu haben."

Die Rheinhessenfahne, gestiftet von Peter Eugen Eckes, hat als gemeinsamer Nenner der Region einen idealen Platz gefunden. Hermann Müller teilte mit, dass außer an diesem Punkt noch an 3 markanten Stellen im Ort die Rheinhessenfahne dauerhaft wehen soll. Nach dem Motto: "Rheinhessen zeigt Flagge". Er hofft, dass dadurch das Gefühl "Wir-Rheinhessen" gestärkt wird: "Denn es geht weit über den Wein hinaus, es hat mit der Landschaft, den Menschen und der Geschichte unserer Heimat zu tun."

Auch die Natur soll eingebunden werden, denn seltene Pflanzen wachsen rund um den Hieberg. Die Gemeinde hat das Gelände unterhalb für den Naturschutz und Wild-Rückzug stillgelegt und damit eine Ergänzung zu den bereits bestehenden "Nabu-Flächen" gefunden. In dem am Turm angebrachten Nistkästen können demnächst Falken oder Eulen ihren Einzug halten.

Text/Foto: Gemeinde Stadecken-Elsheim

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Ihr Ortsbürgermeister
Hermann Müller